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Käufer bevorzugen Kartenzahlung

Beim Einkaufen bevorzugen immer mehr Verbraucher die Zahlung mit Karte. Die Käufer erwarten diesen Kundendienst von den Einzelhändlern vor Ort. Fast 40% aller Kunden bezahlen mittlerweile bargeldlos. Ein Trend, der sich in Zukunft noch weiter durchsetzen wird: Allein von 2014 bis 2015 stieg das Umsatzvolumen von Kartentransaktionen um 7 Milliarden Euro, während Transaktionen mit Bargeld signifikant zurückgingen. Zahlreiche Geschäfte signalisieren schon im Eingangsbereich, mit welchen Karten die Kunden bezahlen können. Dazu befinden sich Aufkleber an der Ladentür, die unterschiedliche Piktogramme zeigen. kartenzahlung ec und kredit karten Im Jahr 2007 wurde in Deutschland die EC-Karte in girocard oder Girokarte umbenannt. Trotzdem klebt an vielen Schaufenstern noch das Logo für EC Electronic Cash, das aus einem blauen „e“ und einem roten „c“ besteht. Der Nachfolger ist das Piktogramm für Electronic Cash PIN-Pad, das darauf hinweist, dass der Zahlungspflichtige seine persönliche Identifikationsnummer (PIN) für die EC Kartenzahlung eingeben muss. Das Logo zeigt ein Zahlenfeld zur Eingabe der PIN und eine eingesteckte EC-Karte. Die Akzeptanzstellen der Girokarte sind an einem ähnlichen Aufkleber zu erkennen, der neben dem Tastenfeld und der eingesteckten Karte das Wort girocard enthält.

Unterschiedliche Zahlverfahren

Die Händler haben die Wahl zwischen verschiedenen Zahlverfahren, sobald ein Kunde seine Karte an einem EC Terminal einsetzt. Beim elektronischen Lastschriftverfahren (ELV) unterschreibt der Karteninhaber den ausgedruckten Beleg auf der Rückseite. Der Händler vergleicht die Unterschrift auf dem Beleg mit der Signatur auf der Karte. Weitere Sicherheitsabfragen finden nicht statt. Mit seiner Unterschrift gibt der Zahlungspflichtige die Erlaubnis, dass sein Girokonto mit dem Rechnungsbetrag belastet wird. Befindet sich kein Geld auf dem Konto oder widerruft der Kunde den Vorgang, erhält der Verkäufer keine Zahlung. Daher verwenden die meisten Händler sicherere Kartenzahlungssysteme, wie Electronic Cash oder eine girocard mit Geldchip. unterschiedliche zahlverfahren Bei Electronic Cash muss der Karteninhaber seine PIN in das EFT-POS-Terminal eingeben. Die Abkürzung EFT steht für Electronic Funds Transfer Terminal, übersetzt Terminal für elektronische Überweisungen. POS bedeutet Point of Sale beziehungsweise in der Übersetzung Verkaufsort. Durch die Eingabe der PIN erfolgen bei der Kartenzahlung mehrere Sicherheitsabfragen, sodass sich der Verkäufer sicher sein kann, das Geld für die Ware oder Dienstleistung zu erhalten. Bei einer sogenannten Geldkarte befindet sich auf der Girokarte ein Chip, den der Karteninhaber mit einem Guthaben aufladen kann. Zahlungen mit dem Geldchip sind nur so lange möglich, wie sich darauf ein entsprechendes Guthaben befindet.

So läuft die Zahlung mit Karte ab

Sobald ein Käufer seine EC-Karte in ein Kartenlesegerät steckt, prüft das System, ob die Karte gültig ist. Anschließend erfolgt die Eingabe der PIN, wobei der Nutzer darauf achten muss, dass niemand seine Geheimzahl ausspioniert. Ein Rechenzentrum, das im Auftrag der Bank des Karteninhabers tätig ist, übernimmt die Autorisierung des Betrages. Dazu erfolgt eine Abfrage, ob sich ein ausreichendes Guthaben auf dem Konto des Zahlungspflichtigen befindet oder ob die Karte für Kartenzahlungssysteme gesperrt ist. Bei einer positiven Autorisierung erscheint eine Mitteilung auf dem Display, dass die Zahlung erfolgreich war und der Kunde die Karte aus dem Gerät entfernen kann. Für die Käufer ist die EC Kartenzahlung kostenlos, die Gebühren trägt der Händler.

Vorteile bargeldloser Zahlungen für den Käufer

Sowohl eine Kreditkartenzahlung als auch die Zahlung mit einer Girokarte sind schnell abgewickelt. Der Käufer muss nicht vor dem Einkauf bei seiner Bank oder an einem Geldautomaten Bargeld abheben, sodass er Zeit spart. Spontankäufe sind dank der Karten möglich, wodurch der Kunde bei einem Sonderangebot Geld sparen kann.

Zahlungen mit Karte erhöhen den Umsatz

Die Verkäufer haben ebenfalls Vorteile, wenn sie neben Bargeld auch eine Kartenzahlung akzeptieren. Die Kunden geben mehr Geld aus, weil sie sich zu einem ungeplanten Kauf verleiten lassen. Durch die schnelle Abwicklung des Bezahlvorgangs der modernen Kartenlesegeräte verringert sich die Wartezeit an der Kasse. Der Bargeldbestand des Händlers sinkt, ebenso wie das Verlustrisiko und die Gefahr von Diebstählen. erhöhen den umsatz mit karte zahlungenUnternehmen und Händler die auch in Zukunft ganz vorne mitspielen möchten, sollten sich daher heute darüber Gedanken machen, wie Sie Kartenzahlungen bequem, effizient und kostengünstig annehmen können. Denn Kunden nicht bedienen zu können, nur weil gerade nicht genügend Bargeld in der Tasche ist, ist im Jahr 2016 nicht mehr zeitgemäß und sollte in jedem Fall vermieden werden.

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