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So erstellst du eine Buyer Persona für dein Unternehmen

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28.06.2017

Eine Buyer-Persona ist eine fiktive Person, die den typischen Zielkunden eines Unternehmens repräsentiert. Anders als eine Zielgruppe, hat die Buyer-Persona ein konkretes Gesicht. Je konkreter die Person definiert werden kann, desto besser kann man sich auf die individuellen Bedürfnisse einstellen und konkrete Handlungen ableiten. Wir zeigen, wie ihr euch dem idealen Kunden eures Unternehmens Stück für Stück annähert:

Vorhandene Informationen nutzen

Es gibt bereits jede Menge Daten, die ihr sammeln und analysieren könnt: Die Bewertungen auf Social Media Plattformen oder Bewertungsportalen wie Yelp und Foursquare helfen euch dabei, Kunden besser kennenzulernen. Schaut euch außerdem ganz genau die Kommentare und Interaktionen auf euren Profilen wie Facebook und Twitter an. Ihr könnt aber auch proaktiv mehr über Kunden und Interessenten erfahren - beispielsweise über eine Umfrage.

Demographie, Persönlichkeit und Verhalten

Versucht so viel wie möglich über die Demographie eurer Kunden zu erfahren. Dazu gehören unter anderem Alter, Geschlecht und Einkommensklasse. Bei der Persönlichkeit wird es dann feingliedriger: Menschen können introvertiert oder extroviert sein, Herausforderungen und das Streben nach bestimmten Werten gehören ebenfalls dazu. Weiterhin zählen zum Verhalten beispielsweise auch die Hobbys.

Persönliches Umfeld

Fragt euch: Wo hält sich mein Zielkunde auf und wo zieht es ihn hin - online und auch im echten Leben. Die Antworten helfen euch dabei, wo und in welchem Umfeld ihr euer Unternehmen eröffnen, aber auch bewerben könnt - beispielsweise mit Flyeraktionen oder Online Marketing-Kampagnen. Findet auch heraus, wonach eure Zielkunden suchen und vor allem wo sie danach suchen.

Verbindung zum Produkt

Was verbindet den Zielkunden mit eurem Angebot bzw. Produkt? Wie passt das Produkt in seine Identität, Wünsche und sein Verhalten? Wie kommt ihr in dessen Reichweite? Was erwartet der Kunde von eurem Produkt? Und schließlich die Frage: Welche Bedenken könnte er haben? Diese Fragen zu beantworten, ist ein weiteres Schlüsselelement bei der Definition eures Zielkunden. Es ist wichtig herauszufinden, was genau ihn dazu bewegt, sich für euer Produkt zu entscheiden.

Ideen entwickeln - passend zum Kunden

Mit einem klaren Bild eures Zielkunden vor Augen kommt ihr in die nächste Phase. Schaut ihn euch sorgfältig an und denkt darüber nach, wie ihr euer Geschäft an die Bedürfnisse anpasst, um ihn zu erreichen. Natürlich eröffnen sich zur Ansprache zahlreiche Möglichkeiten. Je nach Geschäftstyp und Zielgruppe könnt ihr beispielsweise eine Eröffnungsparty feiern und eure Kunden im Gespräch noch besser kennenlernen. Zusätzlich könnt ihr zusätzliche Varianz in euer Geschäft bringen, indem ihr beispielsweise Sonderaktionen abhängig zu Jahreszeiten oder besonderen Anlässen anbietet.

Ihr solltet jetzt mehr über euren Zielkunden erfahren haben und eine Geschichte über ihn erzählen können. Wie erfahrt ihr mehr über die Bedürfnisse eurer Kunden? Wir freuen uns auf eure Meinung in den Kommentaren!

Christine Lariviere - Blog Autor

Von Christine Lariviere

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